Werbung. 18+. Die Prozentzahl gibt die Werbung des Betreibers vom 27.10.2026 wieder. Ob das Angebot in der App dieselben Bedingungen hat wie im Browser, welcher Höchstbetrag gilt und wie oft umgesetzt werden muss, steht beim Anbieter und nicht hier. Eine deutsche Erlaubnis besitzt er nicht. Glücksspiel kann abhängig machen.
Wer ein virtuelles Automatenspiel auf einem Telefon öffnet, sieht dieselben Vorgaben wie auf einem großen Bildschirm — nur zusammengeschoben, verkürzt und teilweise hinter Symbolen versteckt. Diese Seite nimmt jede Vorgabe aus § 22a des Glücksspielstaatsvertrags 2021 und sagt, wo sie auf einem schmalen Bildschirm zu finden ist, woran man ihr Fehlen bemerkt und welche Beobachtung dabei etwas beweist und welche nicht.
Die Einsatzleiste: wo die Grenze von einem Euro sitzt
Der erste Blick gehört der Einsatzwahl, denn sie ist die am schnellsten lesbare Angabe des ganzen Bildschirms. Nach § 22a Abs. 7 darf der Einsatz für ein einzelnes Spiel einen Euro nicht übersteigen; die Aufsichtsbehörde darf diesen Wert ändern. Auf einem Telefon liegt die Wahl meist in einer schmalen Leiste am unteren Rand, bedient über Plus und Minus oder über eine kurze Liste vorgegebener Stufen.
Zwei Eigenheiten des kleinen Bildschirms gehören dazu. Erstens zeigen viele Oberflächen nicht alle Stufen gleichzeitig, sondern lassen sich durchblättern — wer nur die sichtbaren drei Stufen betrachtet, hat die obere Grenze nicht geprüft. Zweitens steht das Währungszeichen gelegentlich getrennt oder entfällt ganz, was bei kleinen Beträgen zu Verwechslungen zwischen Euro und Cent führt.
Die Prüfung ist dennoch einfach: Erhöhen Sie die Stufe so lange, bis sich nichts mehr bewegt, und lesen Sie den dann angezeigten Wert. Endet die Leiste bei einem Euro, passt das Spiel in den hiesigen Rahmen. Lässt sie höhere Beträge zu, ist die Frage beantwortet, und zwar ohne jede weitere Recherche.
Wichtig ist die Richtung dieser Aussage, weil sie regelmäßig umgedreht wird. Eine Leiste, die bei fünf Euro endet, schließt den hiesigen Rahmen aus. Eine Leiste, die bei einem Euro endet, beweist nichts, denn eine Oberfläche lässt sich nachbauen. Belastbar ist allein der Weg über die Gesellschaft und das amtliche Verzeichnis, den Anbieter prüfen beschreibt.
Fünf Sekunden: die Verzögerung, die kein Fehler ist
Die zweite Vorgabe wird am Telefon am häufigsten für ein technisches Problem gehalten. Abs. 6 schreibt für einen Durchgang im Schnitt mindestens fünf Sekunden vor und lässt ihn erst dann als beendet gelten, wenn das Ergebnis auf dem Schirm steht. Wer eine Fassung ohne diese Vorgabe kennt, erlebt den Unterschied als Trägheit.
Sichtbar wird die Regel daran, dass die Starttaste nach dem Antippen gesperrt bleibt, sich häufig mit einem Ring oder einer Einfärbung als beschäftigt zeigt und erst wieder reagiert, wenn das Ergebnis vollständig angezeigt ist. Ein zweites Antippen während dieser Zeit bleibt wirkungslos — und zwar nicht, weil die Eingabe verloren ging, sondern weil sie nicht angenommen werden darf.
Die Unterscheidung von einer schwachen Verbindung gelingt mit einem einzigen Versuch. Wechseln Sie das Netz, etwa vom heimischen Funknetz in das Mobilfunknetz, oder öffnen Sie dasselbe Spiel auf einem anderen Gerät. Bleibt die Verzögerung in beiden Fällen gleich lang und gleichmäßig, handelt es sich um die Vorgabe. Schwankt sie stark und zeigt sich zwischendurch als Ruckeln, liegt es tatsächlich an der Verbindung.
Eine Besonderheit kommt am Telefon hinzu, die auf großen Bildschirmen kaum vorkommt: ein eingehender Anruf oder eine Mitteilung schiebt das Spiel kurz in den Hintergrund. Beim Zurückkehren erscheint dann zuweilen eine Verbindungsmeldung, obwohl nichts verloren ist, denn der Spielstand wird nicht am Gerät geführt. Wie sich die Zahl solcher Unterbrechungen senken lässt, steht auf Benachrichtigungen.
Am Telefon liegt die Einsatzwahl in einer schmalen Leiste; der höchste wählbare Betrag ist dort ablesbar.
Kein Autoplay: eine Handlung je Spiel
Die dritte Vorgabe betrifft den Auslöser. Ein Durchgang darf nach Abs. 4 allein auf eine ausdrückliche Erklärung des Spielers hin anlaufen, und abgeben lässt sie sich erst, nachdem der vorangegangene Durchgang zu Ende gegangen ist; Software, die selbsttätig eine weitere Runde anstößt, bleibt verboten.
Am Telefon zeigt sich das als Abwesenheit. Es gibt keine Schaltfläche, die eine Zahl von Durchgängen entgegennimmt, keinen Schalter für Dauerlauf, keine Einstellung für automatisches Weiterspielen bis zu einem Grenzwert. Wer so etwas in einem Angebot findet, hat kein Ausstattungsmerkmal entdeckt, sondern einen Befund.
Eine Verwechslung ist dabei auszuschließen, und sie betrifft die Geschwindigkeit des Tippens. Dass sich mit dem Daumen schnell wiederholt antippen lässt, ist kein Autoplay, denn jeder Durchgang geht auf eine Handlung zurück. Begrenzt wird dieses Verhalten durch die Mindestdauer aus dem vorigen Abschnitt, nicht durch ein Verbot des schnellen Spielens.
Worauf es hinausläuft, ist eine Gestaltungsabsicht: der Spielende soll bei jedem Durchgang eine Entscheidung treffen und nicht einem Ablauf zusehen. Am Telefon wirkt das stärker als am Rechner, weil der Daumen auf derselben Fläche liegt wie das Spielfeld — jeder Durchgang verlangt eine sichtbare Bewegung.
Kein Jackpot: die Summe, die nicht mitläuft
Die vierte Vorgabe entfernt ein Element, das viele als selbstverständlich erwarten. Nach Abs. 8 dürfen Einsätze oder Gewinne nicht für spätere Spiele angespart werden. Was ausgezahlt wird, ist ein Vielfaches des gesetzten Betrags, und wie hoch dieser Faktor ausfällt, steht vor dem Beginn des Spiels fest.
Am Bildschirm bedeutet das: oberhalb des Spielfeldes läuft keine wachsende Summe mit, es gibt keine Leiste, die sich über Tage füllt, und keinen Hinweis auf einen gemeinsamen Topf mehrerer Spieler oder mehrerer Spiele. Eine solche Anzeige ist am Telefon besonders auffällig, weil sie wertvollen Platz beansprucht — wer sie sieht, hat sie sofort gesehen.
Zu unterscheiden ist diese Anzeige von zwei harmlosen Dingen, die ähnlich aussehen. Das eine ist der Guthabenstand, der sich beim Spielen verändert und selbstverständlich angezeigt wird. Das andere ist eine Anzeige des Gewinns aus dem gerade abgeschlossenen Durchgang, die kurz aufleuchtet. Beide beziehen sich auf Abgeschlossenes und nicht auf Angespartes.
Praktisch hat diese Vorgabe eine Folge, die über den Bildschirm hinausgeht. Wer ein Spiel aus einer Fassung ohne diese Vorgabe kennt, sucht die gewohnte Spannung und findet sie nicht. Dass sie fehlt, ist keine Sparmaßnahme des Anbieters, sondern Gesetz — und wo sie vorhanden ist, liegt die Erklärung nicht in der Großzügigkeit des Hauses.
Die Pflichtangaben stehen am Einsatzfeld, auf kleinen Bildschirmen häufig hinter einem Symbol.
Kein Parallelspiel: das zweite Fenster bleibt stumm
Die fünfte Vorgabe steht in Abs. 10 und hat zwei Teile. Verboten ist es, mehrere virtuelle Automatenspiele nebeneinander laufen zu lassen; der Veranstalter hat dafür technisch zu sorgen, und über ein Spiel hinaus darf auch nichts dargestellt werden.
Auf einem Telefon fällt diese Vorgabe kaum auf, denn dort steht ohnehin fast immer nur eine Anwendung im Vordergrund. Spürbar wird sie erst in zwei Fällen. Der erste ist der geteilte Bildschirm, den manche Geräte anbieten: zwei Spiele nebeneinander lassen sich nicht bedienen, selbst wenn das Betriebssystem die Darstellung zulässt. Der zweite ist die Kombination aus einem installierten Programm und zusätzlich der Browserfassung desselben Hauses.
In beiden Fällen kommt die Abweisung nicht vom Gerät, sondern vom Server, und sie betrifft das Konto. Daran lässt sich auch erkennen, dass die Vorgabe über Anbietergrenzen hinweg umgesetzt wird: solange bei einem Haus etwas läuft, bleibt der Einstieg beim nächsten verschlossen, denn offene Vorgänge werden zentral erfasst. Die beteiligten Dateien beschreibt Limits am Telefon.
Daraus ergibt sich ein kostenloser Test mit begrenzter, aber echter Aussagekraft. Öffnen Sie zwei Angebote nebeneinander und versuchen Sie, in beiden ein Spiel zu beginnen. Bleibt jede Sperre aus, ist mindestens eines der beiden nicht angebunden. Ein Beweis ist das nicht, ein Hinweis schon — und er kostet keinen Cent.
Der Gewinnplan am Einsatzfeld und die mittlere Quote
Die sechste Vorgabe ist die inhaltsreichste und zugleich die am schlechtesten bekannte. Gefordert sind dort drei Dinge: Gewinnaussichten, die dem Zufall folgen, bei Chancengleichheit für jeden Teilnehmer; Regeln samt Gewinnplan, die erreichbar und verständlich vorliegen; und, an der Stelle des Einsatzes, eine Anzeige der Höchstgewinnwahrscheinlichkeit und der durchschnittlichen Quote pro gesetztem Euro.
Der dritte Punkt ist der entscheidende, weil er einen Ort benennt. Diese Zahlen gehören nicht irgendwohin in die Vertragsbedingungen, sondern unmittelbar an das Feld, in dem der Betrag gewählt wird. Auf einem Telefon steht dort naturgemäß wenig Platz zur Verfügung, weshalb diese Angaben häufig hinter einem Symbol liegen — einem kleinen i, einem Fragezeichen, einer Fläche mit drei Punkten unmittelbar an der Einsatzleiste.
Suchen lohnt sich an genau drei Stellen: an der Einsatzleiste selbst, in der Kopfzeile des Spielfensters und hinter der Schaltfläche, die die Regeln öffnet. Finden Sie dort nichts dergleichen, ist das ein Befund und keine Kleinigkeit, denn die Angabe ist Pflicht und nicht Zierde.
Nun das, was auf dieser Website bewusst fehlt: Prozentwerte für einzelne Spiele. Ihre Herkunft ist entweder Werbung oder eine andere Ausgabe desselben Titels; in beiden Fällen sagen sie über das Spiel, das vor Ihnen liegt, nichts aus. Die mittlere Quote lesen Sie im Spiel selbst ab, und dort hat sie Verbindlichkeit — in einer fremden Tabelle hat sie keine.
Hinzu kommt die Sperrfrist aus Abs. 9: nach dem bestätigten Warnhinweis lässt sich erst nach fünf Minuten weiterspielen. Diese Pause läuft am Konto und nicht am Fenster, weshalb ein Wechsel der Anwendung oder ein Neustart des Geräts sie nicht verkürzt.
Nach dem bestätigten Hinweis läuft eine Pause, die am Konto gezählt wird und nicht am Fenster.
Warum ein vertrautes Spiel hier anders aussieht
Aus den vorangegangenen Abschnitten folgt eine Antwort auf die häufigste Frage überhaupt, und sie hat zwei Teile. Zugänglich ist hierzulande nur eine Ausgabe, der nach Abs. 1 eine auf eben diesen Titel bezogene Zulassung zugrunde liegt. Von der Ausgabe, die mancher aus älteren Zeiten oder von Reisen kennt, weicht sie ab.
Die Unterschiede sind keine Entscheidung eines Anbieters, sondern eine Aufzählung der Vorgaben von oben. Eine Schnelltaste fällt weg, weil jedes Spiel eine Handlung verlangt. Zweistellige Einsätze fallen weg, weil die Grenze bei einem Euro liegt. Die wachsende Gesamtsumme fällt weg, weil Ansparen untersagt ist. Mehrere Spiele in einem Fenster fallen weg, weil Parallelspiel ausgeschlossen sein muss. Und der Takt verlangsamt sich, weil eine Mindestdauer gilt.
Aus derselben Vorschrift folgt eine zweite Beobachtung, die Spielauswahl betrifft. Weil jeder Titel ein eigenes Verfahren benötigt, wächst ein Katalog langsam, und bekannte Namen können zeitweise fehlen, ohne dass daraus etwas über das Haus folgt. Auch eine wesentliche Änderung an einem Spiel ist keine Kleinigkeit, denn sie betrifft den Gegenstand der Erlaubnis.
Deshalb nennt diese Seite keine Spieltitel und keine Zahlen zu einzelnen Titeln. Was sich redlich beschreiben lässt, ist der Rahmen und seine Spuren an der Oberfläche; alles Übrige wäre eine Behauptung über fremde Software. Fehlt ein Spiel vollständig und erscheint auch nach Wochen nicht, kann die Ursache im Erlaubnisverfahren liegen — oder in der nächsten Besonderheit.
Roulette und Kartenspiele fallen aus diesem Raster
Eine Einschränkung gehört an diese Stelle, weil sonst der falsche Schluss droht. Alle sechs Vorgaben aus dieser Seite stehen in § 22a, und dieser Paragraph gilt für virtuelle Automatenspiele. Online-Casinospiele wie Roulette oder Kartenspiele gehören nicht dazu; sie sind im Staatsvertrag gesondert behandelt.
Der praktische Unterschied ist erheblich. Die Erlaubnis für Online-Casinospiele erteilen die Länder selbst, woraus folgt, dass die Verfügbarkeit solcher Spiele je Bundesland abweichen kann. Wer einen Tisch in einem Angebot sucht und ihn nicht findet, sollte deshalb zuerst an diese Zuständigkeitsfrage denken und nicht an einen Mangel der Anwendung.
Ebenso wenig lassen sich die Eurogrenze, der Mindesttakt oder das Ansparverbot auf einen Tisch übertragen, denn geschrieben wurden sie für eine andere Art von Spiel. Wer sie dort sucht und vermisst, baut auf eine richtige Wahrnehmung einen falschen Schluss.
Woran Sie die Art des Spiels festmachen, ist seine Bauweise und nicht das Motiv der Grafik. Maßgeblich sind Walzen oder Symbolfelder mit festen Gewinnwegen und ein Ergebnis je Durchgang — nicht, ob ein Rad, ein Kartenblatt oder ein Tisch abgebildet ist. Ein Spiel mit Walzen bleibt ein Automatenspiel, auch wenn darauf ein Rouletterad zu sehen ist.
Was diese Beobachtungen wert sind und was nicht
Zum Schluss die Einordnung, ohne die der ganze Abschnitt in die Irre führen könnte. Die beschriebenen Merkmale taugen zum Ausschließen und nicht zum Bestätigen. Diese Asymmetrie ist keine Vorsichtsfloskel, sondern folgt daraus, dass eine Oberfläche gestaltet wird und eine Erlaubnis erteilt wird.
Nützlich sind die Merkmale als schneller Vorfilter. Wer in der ersten Minute eine Taste für Dauerlauf, eine aufsteigende Gesamtsumme, eine Einsatzstufe über einem Euro oder zwei nebeneinander bedienbare Spiele sieht, braucht keine weitere Prüfung mehr — die Frage ist entschieden. Wer nichts davon sieht, hat den Vorfilter passiert und noch nichts gewonnen.
Die eigentliche Prüfung läuft danach und besteht aus vier Handgriffen ohne Konto: Pflichtangaben öffnen, Bezeichnung der Gesellschaft zeichengenau notieren, im Verzeichnis der erlaubten Anbieter suchen, Ergebnis mit Datum sichern. Fehlt die Zulassung, ist das Angebot verboten, und wer dort mitspielt, fällt unter die Strafvorschrift des § 285 StGB. Die Schrittfolge steht auf Anbieter prüfen, die Besonderheiten der Vertriebsform auf Browser oder App.
Ebenso offen bleibt die Zukunft dieser Vorgaben. Eine erste Bilanz des Vertragswerks von 2021 ist im Gange, gesetzlich so vorgesehen; welche Werte sich dadurch verschieben könnten, lässt sich nicht sagen, und geraten wird hier nicht.
Und der Hinweis, der zu jeder Seite über Spielabläufe gehört: vor dem achtzehnten Geburtstag ist die Teilnahme ausgeschlossen, und ein Abhängigkeitsrisiko bleibt — ein Mindesttakt von fünf Sekunden hebt es nicht auf. Beratung leistet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung; sie verlangt weder Gebühr noch Namen und ist unter 0800 1 37 27 00 zu erreichen. Wohin man sich sonst wenden kann, listet die Seite über verantwortungsvolles Spielen.
Die Vorgaben des § 22a und ihr Fundort auf einem Telefonbildschirm
Redaktionell getestet · Stand 27.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.
Fragen zur App
Weshalb endet die Einsatzwahl bei einem Euro?
Weil § 22a Abs. 7 für einen einzelnen Durchgang nicht mehr zulässt; verändern darf diesen Wert die Aufsicht. Reicht eine Leiste darüber hinaus, passt das Spiel nicht in den hiesigen Rahmen.
Das Spiel reagiert träge — liegt es an meinem Netz?
Vermutlich nicht. Gefordert ist ein Takt von durchschnittlich fünf Sekunden, und abgeschlossen ist ein Durchgang erst mit der Ergebnisanzeige. Probieren Sie dasselbe Spiel in einem anderen Netz oder auf einem anderen Gerät.
Wo finde ich die mittlere Auszahlungsquote?
Dort, wo der Betrag gewählt wird — auf kleinen Bildschirmen meist hinter einem Infosymbol. Suchen Sie an der Einsatzleiste, in der Kopfzeile des Fensters und hinter der Schaltfläche für die Regeln.
Stehen auf dieser Website Prozentwerte zu einzelnen Spielen?
Nein, und zwar bewusst nicht. Solche Werte stammen aus Werbematerial oder aus einer anderen Fassung desselben Titels. Verbindlich ist die Angabe im Spiel selbst, an der Stelle des Einsatzes.
Warum gibt es keine Funktion für automatisches Weiterspielen?
Weil jedes Spiel auf eine ausdrückliche Handlung zurückgehen muss und die Erklärung erst nach Abschluss des vorigen Spiels möglich ist. Selbsttätig startende Programme sind untersagt.
Ist schnelles wiederholtes Antippen ein Verstoß?
Nein, denn jeder Durchgang geht auf eine eigene Handlung zurück. Begrenzt wird das Tempo ohnehin durch die vorgeschriebene Mindestdauer eines Durchgangs und nicht durch ein Verbot schnellen Spielens.
Weshalb läuft keine wachsende Gewinnsumme mit?
Weil Einsätze und Gewinne nicht für künftige Durchgänge zurückgelegt werden dürfen. Was ausgezahlt wird, ist ein Mehrfaches des gesetzten Betrags, und der Faktor dazu steht schon vor dem Start fest.
Lässt sich die Pause nach dem Warnhinweis umgehen?
Nein. Die fünf Minuten werden am Konto gezählt, nicht am Fenster. Ein Wechsel der Anwendung, ein anderer Browser oder ein Neustart des Geräts verkürzen diese Zeit nicht.
Warum fehlt Roulette in manchen Angeboten?
Weil es nicht zu den virtuellen Automatenspielen zählt und die Zulassung dafür bei den einzelnen Ländern liegt. Ob ein Tisch verfügbar ist, hängt deshalb vom Bundesland ab.
Beweist eine Einsatzgrenze von einem Euro, dass das Angebot erlaubt ist?
Nein. Diese Merkmale taugen nur zum Ausschließen, denn eine Oberfläche lässt sich nachbauen. Belastbar ist erst der Eintrag der Gesellschaft aus den Pflichtangaben im amtlichen Verzeichnis.